Das Wunder von Grebenstein

Künstlerin Magna Hildebrand zeigte damals luftbewegte Kunststofftafeln mit eigenen Gedichten. In einem hieß es: „Wünsche in den Wind gehängt, dass das Glück sich drin verfängt“. – „Der Gute-Besserung-Wunsch für die halbtote Eiche hat sich jedenfalls erfüllt. Besser spät als nie“, freute sich Rapp. Er und Eiche-Besitzer Schultz bezeichneten die Wiederbelebung der etwa 80-jährigen Deutschen Eiche sogar als „Wunder von Grebenstein“

zum Artikel (HNA)

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